Rudd spricht Hochchinesisch?
Die aktuelle Lage in Tibet ist ja mittlerweile mehr als grenzwertig. Auch wenn die olympischen Spiele nicht zu politischen Zwecken “missbraucht” werden dürfen, denke ich, dass sie nicht in China stattfinden dürften. Aber ich sitz auch nicht im IOC und hab deshalb leicht reden.
Was ich aber unglaublich genial fand, war die Aktion des australischen Premierministers Kevin Rudd. Nachdem er sich im Februar 2008 bei den Aboriginies für die grausame Behandlung seit der Kolonialisierung entschuldigt hat, reist der Mann zu einem Antrittsbesuch nach Peking, stellt sich dort hin und kritisiert die Menschenrechtspolitik in fließendem Hochchinesisch und ruft zu einer friedlichen Lösung auf.
Sind wir doch mal ehrlich, ich denke die politische Führung Chinas rechnet mit allem, aber nicht damit, dass der Premierminister eines Landes, das quasi aus Schafen besteht, in ihr Land kommt, ihre Sprache spricht und auch noch intelligente Kritik anbringt.
Muahaha.. ich mag den Mann

Huhu!
Respekt 
Ja, dieser Mann hat durchaus Stil
Außerdem mal einen riiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeesiiiiiiiiiiiigen knuddler da lässt
Yvannus
April 10, 2008 um 11:39